Willkommen beim NABU Lemgo

Für Mensch und Natur

Vielfältige Lebensräume und Arten, gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden – dafür setzt sich der Naturschutzbund Deutschland  NABU ein.

Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist.

 

Wir von der NABU Gruppe Lemgo bieten deshalb regelmäßig naturkundliche Wanderungen und Exkursionen an, um gemeinsam Naturerfahrungen zu machen, die Natur zu genießen und Motivation für die Natur- und Umweltschutzarbeit zu sammeln. Außerdem gibt es bei uns Anregungen für eigene Aktivitäten, Vortragsveranstaltungen zu Themen des Arten- und Umweltschutzes…. 

 

Sie möchten gerne mitmachen? Schauen Sie einfach bei uns vorbei!

 

Die NABU Gruppe Lemgo trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat im Hotel "Stadtpalais", Papenstraße 24, in Lemgo.

 

 

 

Aufgrund der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) wurden auf unseren Seiten einige Texte und Fotos angepaßt. Wenn Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an.

 


Aktuelles

Unsere Veranstaltungen im Oktober/November

Monatstreffen:

Montag, 12. November 2018; 20:00 Uhr

Hotel-Restaurant "Stadtpalais",  Papenstraße 24,       32657 Lemgo

 

 

 

Ornithologische Exkursion:

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 12:00 Uhr

"Kranichbeobachtung"

Exkursion in die Diepholzer Moorniederungen zum international bedeutenden Rastplatz für Kraniche und nordische Gänse.

Ingo Briegel u Martin Noltekuhlmann

Treffpunkt:  Parkplatz „Regenstor“, Fahrgemeinschaften, Rückkehr ca. 20 Uhr. Anmeldung erforderlich.

 

Die Exkursion ist ausgebucht!

 

Unsere naturkundlichen/ ornithologischen Wanderungen sind öffentlich und gebührenfrei.

mehr

 



Typischer Agrarvogel im Sinkflug

 

Die Feldlerche ist „Vogel des Jahres 2019“

 

Es kommt selten vor, dass wir einen Vogel zum zweiten Mal als Vogel des Jahres ausrufen. Die Feldlerche war es schon einmal, und zwar 1998. Schon damals warnten wir davor, dass der begabte Himmelsvogel in vielen Gebieten Deutschlands selten oder gar aussterben wird. Seitdem ist mehr als jede vierte Feldlerche aus dem Brutbestand in Deutschland verschwunden.

Mit ihrem Gesang von der Morgendämmerung bis zum Abend läutet die Feldlerche alljährlich den Frühling ein. Doch der Himmel über unseren Feldern ist stummer geworden: Die Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum. Die Feldlerche soll als Jahresvogel stellvertretend für sie und anklagend für die katastrophale Landwirtschaftspolitik in Berlin und Brüssel stehen.

mehr


Vogel des Jahres braucht Agrarwende

 Mitmach-Aktion "Meine 114 Euro"

 Der alarmierende Rückgang bei den Beständen des ehemaligen Allerweltsvogels setzt sich fort. Hauptgrund ist die immer intensivere Landwirtschaft. Die Wahl der Feldlerche verbinden wir mit der Forderung nach einer grundlegenden Agrarwende. mehr

 


NABU verfolgt Vogelzug über die ISS

 Neue ICARUS-Sender sind extrem leicht

 An der Internationalen Raumstation (ISS) wird jetzt während des  Spacewalks der Satellitentelemetrie-Empfänger der ICARUS Initiative installiert. Auch vom NABU besenderte Turteltauben sind Teil des Projektes zur globalen Beobachtung von Tierbewegungen aus dem All  Auch vom NABU besenderte Turteltauben sind Teil des Projektes zur globalen Beobachtung von Tierwanderungen aus dem All. mehr


Deutschland ist ein Insektenland

 Pestizidfreie Regionen braucht das Land

 Nach den Vorschlägen des Bundesumweltministeriums zum neuen Insektenschutzprogramm fordert der NABU, dass Deutschland grundsätzlich insektenfreundlicher werden muss. Ein Umsteuern in der Landwirtschaft und die Reduktion von Pestizideinsatz ist dafür dringend notwendig. mehr

 

 


Beim Kohleausstieg keine Zeit verlieren

 NABU zum Bericht des Weltklimarats

 In seinem Sonderreport bestätigt der Weltklimarat (IPCC) einen globalen Temperaturanstieg von etwa einem Grad Celsius. Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, müssen wir zügig handeln. mehr

 


Seltener Durchzügler in Lippe


Der Triel ist ein seltener Durchzügler und seit einiger Zeit wieder ein sehr seltener Brutvogel in Deutschland. In Ostwestfalen ist er seit 1903 überhaupt erst fünf Mal als Durchzügler nachgewiesen worden.