Willkommen beim NABU Lemgo

Bis auf Weiteres finden wegen COVID-19 keine Veranstaltungen, Wanderungen, Exkursionen der NABU Gruppe Lemgo statt.

 

Wir lieben die Natur und diese Liebe teilen wir gerne mit anderen. Das Coronavirus schiebt dem nun leider einen Riegel vor. Bis auf weiteres finden keine NABU-Naturführungen mehr statt, keine Infostände, Vorträge, Diskussionsabende oder interne Versammlungen. Erfreulicherweise ist das Erleben der Frühlingsnatur auf eigene Faust möglich. Die angeordneten Regeln, wie Sicherheitsabstand usw., sind dabei selbstverständlich zu beachten.

Bleiben Sie gesund und solidarisch!

 

Für Mensch und Natur

Mehr als 110 Jahre gibt es den NABU schon. Gemeinsam für Mensch und Natur – mit diesem Motto begeistern wir seit 1899 viele Menschen. Wir engagieren uns jeden Tag und beginnen damit vor unserer Haustür: für Artenvielfalt und den Schutz intakter Lebensräume, für gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und den schonenden Umgang mit unseren endlichen Ressourcen.

 

Wir von der NABU Gruppe Lemgo bieten regelmäßig naturkundliche Wanderungen und Exkursionen an, um gemein-  sam Naturerfahrungen zu machen, die Natur zu genießen und Motivation für die Natur- und Umweltschutzarbeit zu sammeln. Außerdem gibt es bei uns Anregungen für eigene Aktivitäten, Vortragsveranstaltungen zu Themen des Arten- und Umweltschutzes und vieles mehr …. 

 

Sie möchten gerne mitmachen? Schauen Sie einfach bei uns vorbei!  Die NABU Gruppe Lemgo trifft sich an jedem 2. Montag im Monat im Hotel "Stadtpalais", Papenstraße 24, in Lemgo.


Unsere nächsten Veranstaltungen

Monatstreffen

Bis auf Weiteres finden wegen COVID-19 keine Monatstreffen der NABU Gruppe Lemgo statt.


Wanderungen / Exkursionen

Bis auf Weiteres finden wegen COVID-19 keine Wanderungen, Exkursionen der NABU Gruppe Lemgo statt.


NABU aktuell

Vogelzählung knackt 100.000-Teilnehmer-Marke

Zwischenergebnisse der „Stunde der Gartenvögel“

Über 120.000 Menschen meldeten Daten von 2,5 Millionen Vögeln an den NABU. Damit haben sich so viele wie noch nie zuvor an der 16. „Stunde der Gartenvögel“  beteiligt. Da noch bis 18. Mai nachgemeldet werden kann, könnten es in diesem Jahr sogar noch doppelt so viele werden. Das verstärkte Interesse an der heimischen Natur durch die Corona-Krise und

das beunruhigende Blaumeisensterben haben vermutlich deutlich mehr Menschen bewegt, bei unserer Vogelzählung mitzumachen.

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Vogel des Jahres

Vogel des Jahres 2020 ist die Turteltaube

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Doch sie ist auch stark bedroht: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Bestände in Deutschland verloren gegangen. Was der kleinen Taube fehlt, sind geeignete Lebensräume wie strukturreiche Wald- und Feldränder. Doch auch durch die illegale und legale Jagd ist sie gefährdet.
Mehr zum Vogel des Jahres 2020 



Untersuchungen bestätigen NABU-Verdacht

Bakterium Suttonella ornithocola verursacht Blaumeisensterben

Gleich mehrere Ämter haben die Ursache für das Blaumeisensterben bestätigt: Es handelt sich um eine bakterielle Infektion, die bei Meisen eine Lungenentzündung hervorruft. Für Menschen und Haustiere ist der Erreger dagegen ungefährlich.

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Klimaschutz und Naturschutz

Zwei Seiten einer Medaille

Klimakrise und Artensterben sind die großen Herausforderungen unserer Zeit. Meere, Moore und Wälder gehören zu den offensichtlichen Opfern der Erderhitzung, doch ihr Schutz muss auch Teil der Lösung sein.

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Feld- und Wiesenvögel weiter im Abwärtstrend

Kiebitz, Braunkehlchen und Rebhuhn leiden unter EU-Agrarpolitik

Die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (D-OG) stellt die weitere Verschlechterung der Bestandssituation bei den Agrarvogelarten fest. Wesentliche Ursache ist die fortschreitende Intensivierung der Landwirtschaft. Eine Agrarwende ist mehr als fällig.

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Regionales

Die Natur lässt sich in all ihrer Schönheit auf unterschied-lichste Art erleben. Bei einem Spaziergang gibt es manchmal faszinierende Entdeckungen.

An Ostern 2014 wurde auf einem Acker in Lieme ein Triel entdeckt. Der nachtaktive Vogel war ca. 4 Stunden zu beobachten und ist dann in der Nacht zum Samstag weitergezogen; vermutlich Richtung Brandenburg

bzw. Westpolen.

 



 

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